Programm

14:00 - 14:05

Begrüßung/Ansprache

PRE-SYMPOSIUM

14:05 - 14:50

• Botulinumtoxin (Ulf Hustedt, Hattingen)
• Orthetik (Simon Kappl, Vogtareuth)
• OP (Björn Vehse, Siegen)
• Ausbildungsdidaktik – Zebra (Steffen Berweck, Vogtareuth)

PRE-SYMPOSIUM

14:50 - 14:55

Kurze Pause

PRE-SYMPOSIUM

14:55 - 15:40

• Botulinumtoxin – Rückblick und Ausblick (Sebastian Schröder, München)
• CLIMB – ein internationales Ausbildungskurrikulum (Jill Cadwgan, London-GB)
• Botulinumtoxin – From bench to bedside (Thomas Sycha, Wien-A)

PRE-SYMPOSIUM

15:40 - 16:25

Kaffee/Ausstellung

PRE-SYMPOSIUM

16:25 - 17:10

• Printtechnik. Wird jetzt alles gedruckt? (Christian Kienzle, Traunstein)
• Nicht alltägliche Lösungen für die gefährdete Hüfte (Claudia Pohlig-Wetzelsperger, Traunstein)
• Funktionelle Elektrostimulation im Spiegel von Evidenz, Therapie und Alltag (Thorsten Böing, Duderstadt)
• C-Brace II – was darf man erwarten? (Christian Dumberger, Traunstein)

PRE-SYMPOSIUM

17:15 - 18:00

• Botulinumtoxin (Florian Heinen, München)
• spastische Bewegungsstörungen (Jörg Wissel, Berlin)
• MZEB – Medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung (Stephan Martin, Hannover)

PRE-SYMPOSIUM

18:00 - 18:15

Zusammenfassung

Moderation: Florian Heinen/ Walter Strobl

PRE-SYMPOSIUM

08:30 - 09:30

Begrüßungskaffee in der Ausstellung

Alle

08:30 - 09:00

Basiswissen der ICF als Grundlage zu Versorgungsbegründungen, Zielformulierungen etc. (Jutta Retzer, Pforzheim)

Block 6

09:30 - 11:00

• Grußwort Carolina Trautner, Bayerische Staatssekretärin für Familie, Arbeit und Soziales

• Podium und Diskussion (Moderation: Melitta Varlam, Bayerischer Rundfunk)
• (1) Die Sicht der Eltern (Konstanze Riedmüller, LVKM) (2) Inklusion und Schule – Erfahrungen eines Jugendlichen (Felix Dürr, Ruth Dürr) (3) Transition und Beruf – Erfahrungen einer jungen Erwachsenen (Julia Gehringer, Brigitte Gehringer)

Block 1

11:00 - 11:30

Kaffee/ Ausstellung

Alle

11:30 - 13:00

∙ Die Kindheit 0-5 (Florian Heinen, München)
∙ Die Kindheit 5-15 (Volker Mall, München)
∙ Die Adoleszenz-Transition 15-25 (Leonhard Döderlein,
Wiesbaden)

Block 1

13:00 - 14:00

Lunch / Ausstellung

Alle

14:00 - 15:00

∙ Der Muskel bei Cerebralparese, Spastik und Biomechanik (Erich Rutz, Basel-CH)
∙ Wie können wir Muskelkraft durch Orthesen und OPs verbessern? (Walter Strobl, Wien-A)
∙ Wie können wir die Verbesserung der Biomechanik messen? (Bettina Westhoff, Düsseldorf)

Block 1 A

„Ich roll dann mal weg…“- Hilfsmittelversorgung beatmeter Kinder bis in das Erwachsenenalter (Patrick Anders, Wuppertal, Ralph Beitzel, Limburg, Jochen Reichert, Emmering, Isabell Schulz, Emmering und Sylvia Schwiertz, Limburg)

Block 2 A

Workshop Neuropädiatrie

Sonografie des Muskels
Mit: Steffen Berweck, Vogtareuth und Sebastian Schröder, München

Block 3 A

ICF- Klassifikation in der täglichen Praxis – neuste Erkenntnisse aus dem PART-CHILD-Projekt des Innofonds (GBA).

Block 4 A

Die richtige  Anpassung einer Sitzunterstützung & Rollstuhlversorgung.

Block 5 A

Wichtige Aspekte des Essens und Trinkens bei Kindern mit Behinderung und chronischen Erkrankungen.

Block 6 A

15:00 - 16:00

∙ How could we look into the muscle? (Kaat Desloovere, Leuven-B)
∙ Der Muskel als Organ rascher Adaptation – Akzente aus der Sportmedizin (Martin Halle, München)
∙ Der Muskel und die Interventionen bei Cerebralparese – Was wir eigentlich wissen müssten, aber noch nicht wissen (Sebastian Schröder, München)

Block 1 B

∙ Was bedeutet ICF in der Arbeit als Fachhändler, Relevanz – Chance für Argumentationen und interprofessionellen Austausch, Der besondere Fall (Andrea Espei, Münster)
∙ Die ICF im Versorgungsalltag – Wie unterstützt die ICF die qualitative Weiterentwicklung in der orthetischen Versorgung (Klaus Happes, Heidelberg)
∙ Die ICF und der Stellenwert der Teilhabe in der akademischen Ausbildung der Medizin, Psychologie, Gesundheitsfachberufe sowie der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Frühförderung und Sonderpädagogik (Andreas Seidel, Nordhausen)

Block 2 B

Neues in der Toolbox Klinische Untersuchungen (Huub van Hedel, Affoltern am Albis-CH)

Block 3 B

Therapie und Diagnostik: Biofeedback bei Cerebralparese im Therapiealltag (Martina Harmening, München)

Block 4 B

Schmerz bei Cerebralparese – Differentialdiagnostik, Untersuchungstechniken und Behandlungsansätze

Block 5 B

Besondere Bedürfnisse des chronisch kranken Kindes im familiären Setting, psychosoziale Betreuung (Thomas Lücke, Bochum und Elisabeth Pitz, Veitshöchheim)

Block 6 B

16:00 - 16:45

KAFFEE / Ausstellung

Alle

16:45 - 17:45

∙ Die Rolle der computerisierten 3D Ganganalyse bei der Analyse von Muskellänge und Muskelaktivität (Christian Bauer, München)
∙ Myofasziotomie – was lernen wir von der Ganganalyse (Michael Poschmann, München)
∙ Muskelfunktionen im Fokus der Rehabilitation (Eckhard Schönau, Köln)

Block 1 C

∙ Learning through movement – the importance of static and dynamic posture (Kerstin Ludwig, Herten für Francis George)
∙ Virtuelle Realität (VR) – Wie virtuell wird die Therapie der Zukunft?/ VR und motorisches Lernen (Kristina Müller, Meerbusch)
∙ VR und Therapie der oberen Extremität (Pauline Aarts, Nijmegen-NL)

Block 2 C

Block 3 C

08:00 - 08:30

Begrüßungskaffee in der Ausstellung

Alle

Basiswissen der ICF als Grundlage zu Versorgungsbegründungen, Zielformulierungen etc.

Block 6

08:30 - 10:00

∙ Robotics – quo vadis? ARTIC Vorstellung erster Daten (Hubertus van Hedel, Affoltern am Albis-CH)
∙ Biofeedback – quo vadis? (Nikolai Jung, München)
∙ Zukunft funktionsverbessernder Operationen – quo vadis? (Thomas Dreher, Zürich)

Block 1 D

Neue Versorgungsmöglichkeiten des hypotonen pes plano valgus mit Camafo-Orthesen (Gunnar Kandel, Troisdorf )
∙ Die orthopädietechnische Versorgung von valgopronierten Knickfüßen mit der MT 1S-Orthese (Udo Herde, Erlangen )
∙ Die Bedeutung des oberen Sprunggelenkes in der neuromuskulären Beinorthetik (Gerhard Biber, Heidelberg)
∙ Physiotherapeutische Optionen (Stefan Steinebach, Bonn)

Block 2 D

Schnittstellen im Entlass-, Reha- und Casemanagement: Probleme und mögliche Lösungsansätze (Elisabeth Pitz, Veitshöchheim und Gabriele Opitz, Köln und Jörg Hackstein, Lünen)

Block 6 D

10:00 - 10:45

Kaffee / Ausstellung

Alle

10:45 - 12:15

∙ Bewegungsanalyse bei Säuglingen – quo vadis Sensorless Motion Analysis? (Sebastian Schröder, München)
∙ Unterstützte Kommunikation (Natalie Schmidt, München)
∙ Zukunft funktionsverbessernder Orthetik (Björn Vehse, Siegen und Alfons Fuchs, Traunstein)

 

 

Block 1 E

In zwei Session folgen wir Lena und Mika, zwei Kindern mit unterschiedlichen Bedarfen, durch alle Instanzen der Hilfsmittelversorgung anhand folgender Fragen:
∙ Wer legt den Bedarf fest und formuliert ihn?
∙ Wie wirken Fachleute und Familien zusammen bei der Entwicklung eines konkreten Hilfsmittels und einer Versorgung?
∙ Wunsch und Wirklichkeit: Wie verständigen wir uns und wo laufen die Konfliktlinien?
∙ Was ändert sich am Prozess durch die Beschreibung der Behinderung als Wechselwirkung von Individuum und Umwelt?
∙ Sieben Experten beziehen Stellung und diskutieren Grundlagen und Perspektiven am konkreten Fall (Mika, Lena und deren Eltern, Cosima Landsberg, Düsseldorf und Ulrich Hafkemeyer, Münster, Carsten Kramer, Papenburg und Jörg Hackstein, Lünen)
Moderation: Thomas Becher, Düsseldorf und Andrea Espei, Münster

Block 2 E

∙ Biomechanik des Sitzens und aktuelle Theoriemodelle der Pathomechanik von Wirbelsäulendeformitäten (Michael Rexing, Heidelberg)
∙ Nemus Korsett/ Korsettversorgungen, (Martin Pfrommer, Stuttgart)
∙ Aufgaben der Physiotherapie, (Axel Hennes, Bad Sobernheim)

Moderation: Klaus Happes, Heidelberg

Block 6 E

12:15 - 13:30

LUNCH / Ausstellung

Alle

13:30 - 14:30

Teilhabe und Lebensqualität in der Forschung: Konkurrierende oder ergänzende Konzepte? (Marion Rapp, Kassel und Chirine Herkommer, Lübeck und Holger Mühlan, Greifswald)
∙ Differenetialdiagnose Cerebralparese – Umschriebene Entwicklungsverzögerung Motorischer Funktionen (Rainer Blank, Maulbronn)
∙ Differentialdiagnose Cerebralparese: Die Rolle der Genetik (Yasemin Dincer, Martinsried)

Block 1 F

In zwei Session folgen wir Lena und Mika, zwei Kindern mit unterschiedlichen Bedarfen, durch alle Instanzen der Hilfsmittelversorgung (Fragestellungen siehe Teil 1).
Sieben Experten beziehen Stellung und diskutieren Grundlagen und Perspektiven am konkreten Fall (Mika, Lena und deren Eltern, Cosima Landsberg, Düsseldorf, Ulrich Hafkemeyer, Münster, Carsten Kramer, Papenburg und Jörg Hackstein, Lünen)
Moderation: Thomas Becher, Düsseldorf und Andrea Espei, Münster

Block 2 F

MRT – die typischen Bilder (Martin Staudt, Vogtareuth)

Block 3 F

Die computerisierte 3D-Ganganalyse im klinischen Alltag (Christian Bauer, München)

Block 4 F

Das Hüftgelenk bei Cerebralparese – Entwicklung, mögliche Probleme, Untersuchung, Prävention, orthetische und operative Behandlung

Block 5 F

55 min, bis 14.25

Hilfsmittelversorgung unter den Aspekten ICF/ Inklusion/ Schule/ Teilhabe
∙ Konduktive Hilfsmittel im Alltag, in der Kita, Schule, für jede Altersstufe und ICF (Beate Höß-Zenker und Mariann Stelczerne-Oberszt, München und Betroffene)
∙ Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag im Sinne des Move-Konzepts (Claudia Penn, Leonding-A)

Block 6 F

55 min, bis 14.25

Der Fuß bei Cerebralparese – Entwicklung, mögliche Probleme, Untersuchung, Prävention, orthetische und operative Behandlung (Chakravarthy Dussa, Aschau und Alexander Krebs, Wien-A)

Block 7 F

14:30 - 15:30

∙ Neue Meßmethode zur Einschätzung der Hüftluxationsgefahr (Gunnar Hägglund, Lund-SWE)
∙ Wie können wir WS-Fehlstellungen verhindern? Rüdiger Krauspe, Düsseldorf)
∙ Hüftkonsensus Düsseldorf (Rüdiger Krauspe, Düsseldorf)
∙ Update Wirbelsäulenampel (Daniel Herz, Arnstadt)

Block 1 G

∙ Time is brain, brain is time, time is money: effiziente Zielsetzung in der pädiatrischen NeuroRehabilitation
(Andreas Meyer-Heim, Affoltern am Albis)
∙ Kann ich Qualität in der Reha messen? ICF-Auswertung mittels Goal Attainment Scale? (Constanze Reutlinger und Johanna Isermann, Geesthacht)
∙ Kinderreha ist kein Luxus – Stellenwert der neuropädiatrischen Rehabilitation (Minh-Chau Phong, Mosbach)
∙ Diskussion der Referate mit Einbezug der Thematik: mobile Rehabilitation für Kinder

Block 2 G

55 min, ab 14.35

Die dystone Cerebralparese – Neues aus Studien? Frühe Diagnose der Cerebralparese (Uta Tacke, Basel-CH)

Block 3 G

55 min, ab 14.35

Ziel in der Unterstützten Kommunikation – Aktivitäten und Teilhabe pur! (Natalie Schmidt, München und Sabrina Beer, Rosenheim)

Block 4 G

55 min, ab 14.35

Reha & Gerätetherapie bei Cerebralparese:
∙ Ambulante Reha: das Köln-Konzept (Eckhardt Schönau, Köln)
∙ Reha bei Cerebralparese: Warum ausgerechnet stationär? (Ulf Hustedt, Hattingen und Klaus Scheidtmann, Gailingen)

Block 5 G

55 min, ab 14.35

Rechtliche Themen/ Fragestunde (Jörg Hackstein, Lünen)

Block 6 G

15:30 - 16:15

Kaffee / Ausstellung

Alle

16:15 - 17:15

• Forschung für Cerebralparese: Was lernen wir vom MRT? (Martin Staudt, Vogtareuth)
• Interaction of spasticity and function“ (Kaat Desloovere, Leuven-B)
Cerebralparesen – Wissen aus der Epidemiologie? (Torstein Vik, Trondheim-N)

Block 1 H

∙ Aspekte der Transition bei komplexen Behinderungen (Bredel-Geißler, Mainz)
∙ Praktische Probleme der Hilfsmittelversorgung zwischen Kindes- und Erwachsenenalter (Ilona Krois, Krefeld)
∙ Erste Erfahrungen aus dem MZEB (Beate Höß-Zenker und Gregor Scheible, München und Lisa Gattermann, München)

Block 2 H

Schmerz & Cerebralparese – unterschätzt und untertherapiert? ( Markus Blankenburg, Stuttgart)

Block 3 H

Teilhabe orientierte Therapiezielsetzung in Sozialpädiatrischen Zentren (Annette Horn und Thomas Becher, Düsseldorf)

Block 4 H

Die Wirbelsäule bei Cerebralparese – Entwicklung, mögliche Probleme, Untersuchung, Prävention, orthetische und operative Behandlung – Workshop Moderation: Urs von Deimling, Sankt Augustin und Alfons Fuchs, Traunstein

Block 5 H

∙ Inklusion und Sport: Rollstuhlversorgung für Alltag und Sport,
∙ Inklusive Sportangebote und Schulprojekte
(Jutta Retzer,Pforzheim und Peter Richarz, Hamburg und Aktive)

Block 6 H

Operationen – richtig indiziert – (Peter Bernius, München und Martin Svehlik, Graz-A)

Block 7 H

17:30 - 18:30

Zusammenfassung des Tages

Im Anschluss Orgelkonzert für alle Kongressteilnehmer (Anmeldung erforderlich)

Alle

18:30

Orgelkonzert für alle Kongressteilnehmer (Anmeldung erforderlich)

Alle

08:00

Begrüßungskaffee in der Ausstellung

Alle

Basiswissen der ICF als Grundlage zu Versorgungsbegründungen, Zielformulierungen etc.

Block 6

08:30 - 09:30

Daten und Kontroversen
∙ Cerebralparese & Cannabinoide (Charlie Fairhurst, London-GB)
∙ Registerforschung der
Surveillance of Cerebral Palsy in Europe (SCPE) (Veronika Horber, Tübingen)

Block 1 I

∙ Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart (Beate Barthel, Stuttgart)
∙ Neuerungen um die sozialmedizinische Nachsorge von chronisch kranken und behinderten Kindern vor allem nach stationärer Reha (Andreas Podeswik, Augsburg)
∙ Wie komme ich zur Reha? Kann das BTHG helfen? (Axel Galler, Gailingen)

Block 2 I

55 min, bis 9.25

Das Kind mit Cerebralparese in der Palliativsituation – was darf ich nicht übersehen? (Hans-Ulrich Bender, München)

Block 3 I

Racerunning und mehr – Sport inklusiv (Laura Geißler und Beate Höß-Zenker, München)

Block 4 I

55 min, bis 9.25

Osteotomie – Praxis für Laien und Profis
Moderation: Thomas Dreher, Zürich und Rüdiger Krauspe, Düsseldorf

Teil 1

Block 5 I

BTHG im Alltag: Wie gelingt Teilhabeplanung im Sozialraum oder was braucht eine gelingende interinstitutionelle Zusammenarbeit, damit Partizipation u. Selbstbestimmung Wirklichkeit werden? Diskussion/ Impulsreferate mit VertreterInnen von Rehaträgern, Pflegekasse, ÖGD, SPZ, MZEB und Betroffene (Erik Weber, Darmstadt, Andreas Seidel, Nordhausen, und Maria del Pilar Andrino, Essen)

Block 6 I

09:30 - 10:30

Aus Kindern mit Cerebralparese werden Erwachsene mit Cerebralparese – was wissen wir über den Langzeitverlauf…?
∙ …à propos Wirbelsäule (Cornelius Wimmer, Vogtareuth)
∙ …à propos Hüfte (Bettina Westhoff, Düsseldorf)
∙ …à propos Mobilität (Maya Salzmann, München)
∙ …à proposFuß und Zehen (Erich Rutz, Basel-CH)

Block 1 K

∙ Teilhabe im Kontext BTHG und ICF-CY – Blick in die Praxis (Maria del Pilar Andrino, Essen)
∙ Für Schulen/Institutionen: Best Practice Beispiele für Hilfsmitteleinsatz, Motivation für alle, die Hilfsmittel zu nutzen (Jutta Retzer, Pforzheim)
∙ Chance für Fachhändler: Umfeldanpassung durch Hilfsmittel (Andrea Espei, Münster)
∙ Was braucht das System Schule? (Angelika Schoof, München)

Block 2 K

Myofasziotomie – Mythos und Daten (Michael Poschmann, München)
• Grundlagen der Faszienveränderungen und Anatomie (Dr. Peter Bernius)
• Patientenuntersuchung und Operationstechnik (Dr. Nadine Herzig)
• Ergebnisse Myofasziotomie und Hüftentwicklung (Dr. Vanessa Gattung)
• Ergebnisse Myofasziotomie und Ganglabor (Dr. Michael Poschmann)

Block 3 K

55 min, ab 9.35

Osteotomie – Praxis für Laien und Profis
Moderation: Thomas Dreher, Zürich und Rüdiger Krauspe, Düsseldorf

Wiederholung des Workshops 5/I 08.30-09.30 Uhr

Block 5 K

55 min, ab 9.35

∙ Sport mit Amputation – wie geht das? (Elisabeth Claas und Diana Schütz, Hoffenheim)
∙ Die speziellen Versorgungsangebote für die Zielgruppe der Kinderhospizarbeit in Deutschland – Fokus Kinderschutz und Teilhabe (Best Practise Beispiele: Stiftung AKM in Bayern und Gründe Bande BVKH)

Block 6 K

10:30 - 11:15

Kaffee / Ausstellung

Block 1

11:15 - 12:15

∙ Qualitätssicherung bei der Behandlung der Cerebralparese (Peter Borusiak, Bremen)
∙ Die Hüftampel – Hintergrund und praktische Anwendung (Nicolai Jung, München)
∙ Kooperationsmodelle in der Sozialpädiatrie (Andreas Oberle, Stuttgart und Daniel Herz, Arnstadt)

Block 1 L

∙ Professionelle Netzwerke: was bringt’s für Betroffene? (Jürgen Schwabe, Bayreuth)
∙ Die Hilfsmittelmatrix – kooperative Entwicklung im Netzwerk Cerebralparese für mehr Versorgungssicherheit (Peter Fröhlingsdorf, Hennef)
∙ Wie kann A wissen, was B herausgefunden hat? – die elektronische Netzakte „VitaLev“ (Manfred Klemm, Leverkusen)

Block 2 L

Das Kind mit Cerebralparese im Notfalldienst – Woran muss ich denken? (Timo Roser, München)

Block 3 L

Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Cerebralparese: Therapie und Diagnostik (Rainer Blank, Maulbronn)

Block 4 L

Obere Extremität
(Anke Hägele, Düsseldorf und Christof Tenckhoff, Odenthal und Michael Poschmann, München)

Block 5 L

Unterstützte Kommunikation in der Familie
(Cordula Birngruber, München)

Block 6 L

12:30 - 13:30

(Florian Heinen/Walter Strobl) und Podiumsdiskussion – Ausblick

Alle

13:30

Heimweg mit Brezeln und Obst

Alle